Exkursion zum Campus Hochschule Hof

Am 12. November besuchte eine Gruppe der Gliederung REFA Obermain-Nordostbayern das Gründerzentrum Einstein 1, den Makerspace und das 3D Druck Labor der Hochschule Hof. Leider waren die Corona-Zahlen schon wieder am Steigen, so dass nur wenige Personen teilnehmen wollten, trotz der verpflichtenden 3G Bedingung.

Prof.  Herbert Reichel, REFA-Mitglied, begrüßte die Teilnehmer und begleitete die Exkursion.

Das Digitale Gründerzentrum Einstein 1 hat den Auftrag, Neugründungen zu unterstützen, deren Geschäftsmodelle im digitalen Bereich liegen, also etwas von der Informatik getrieben sind.  Dort finden Firmengründer ein Umfeld vor, welches von einem Co-Working Space angefangen bis zu kleinen Büros für vielleicht 4 Personen reicht.  Herr Struntz, vom Gründerzentrum, führte durch die Räume (insoweit möglich) und gab kurze Informationen zu den dort ansässigen Betrieben. Er wies darauf hin, dass die eigentliche Beratungsleistung aber von „Gründerland Bayern“, einer Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministerium, erbracht wird. Das Gründerzentrum ist eher darauf ausgelegt, das Umfeld für in Gründung befindliche oder neue Betriebe zu bieten und auf der anderen Seite die Lust an der Selbständigkeit zu wecken.

Konkreter, handwerklicher und greifbarer geht es im Makerspace der Hochschule zu. In dieser Werkstatt können Studierende und auch andere Personen Prototypen oder Modelle neuer Produkte mittels 3D Druck und handwerklicher Tätigkeit erstellen. Ein Highlight des Makerspace ist ein 3D Filamentdrucker mit einem Kubikmeter Bauraum –  dagegen sehen die üblichen Tischgeräte echt winzig aus. Natürlich ist, um einen 3D Druck zu erstellen, erst eine 3D CAD Konstruktion erforderlich; insofern also die Nutzung digitaler Werkzeuge.

Im 3D Druck Labor der Hochschule zeigte Prof. Reichel eine Vielfalt an 3D Drucktechnologien, die dort den Studierenden nahegebracht werden:

Lasersintern, Filamentdruck, Stereolithographie und auch Binder Jetting für farbige Teile.  Auch 3D Scan Technologie gehören dazu, so dass man, umgangssprachlich ausgedrückt, „3D Kopieren“ kann.

Die Exkursions-Teilnehmer im Gründerzentrum (FFP2 Masken wurden nur für das Bild kurz abgenommen)

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